Zusagen, Absagen und Trauer

Juni 20th, 2017

Auf die Einladung hin kamen einige ausdrückliche Zusagen bzw. Absagen an. In zwei Fällen erfuhren wir von den Angehörigen, dass der Angeschriebene leider verstorben ist.

Von unseren ehemaligen „Professoren“:
StD i. R. Hermann Maier (*1928) wird um 14:00 Uhr zu uns zum Bergfest kommen.
StD i. R. Alois Cerny (*1923) hat sich per E-Mail herzlich für die Einladung bedankt. Er erinnere sich noch gerne an seine Schulzeit am GMG. Von Steinl Winfried und Segerer Wolfgang seien ihm noch ihr gezeigtes Können bei den Theaterstücken im Josefshaus in Erinnerung. Da ihm der Gleichgewichtssinn fehle (das Gehirn sei noch halbwegs in Ordnung), könne er leider nicht zum Treffen kommen. Ich soll alle grüßen, die sich an ihn noch gerne oder ungern erinnern können. Er wünscht uns viel Gesundheit und Lebensmut. Für ein Klassenbild wäre er sehr dankbar.
Auch unser 3. Mathe-Prof., StD i. R. Josef Dotzler (*1929), hat sich bei mir telefonisch (32615) gemeldet und aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Wegen der Überschneidung mit einem Musiktermin in Erlangen („singe in einem Oratorium mit, das ich mit einstudiert habe“) entschuldigt sich StD i.R. Dr. Richard Taubald (*1934): „Herzliche Grüße an Sie alle und viel Freude miteinander“.  Von  StD i. R. Alfred Lengenfelder  (*1930) kam 2017  bisher aus Forchheim keine Antwort.
StD i. R. Simon Bösl (*1927, links ein Bild aus unserer Schulzeit) – ich erinnere mich noch an sein Klarinettenspiel im Orchester und in einer Dixieband sowie seine Formulare im Wirtschaftskunde-Unterricht – ist leider am 14. Dez. 2016 verstorben. R.I.P.

Von unseren ehemaligen Mitschülern haben Gerd Schrader, Hans Knothe und Joachim Gruban sich auch für das Mittagessen bei mir gemeldet; Fritz Tomi ist leider verreist – er bittet um einen nächsten Termin mit einer „längeren Vorlaufzeit“.  Jürgen Zähr ist mit Fahrrad und Zelt auf Teneriffa unterwegs und kann daher nicht kommen, Günther Höller ist leider erkrankt. Hildegard und Wolfgang Segerer schreiben: „Leider schaffen wir es nicht, an diesem Wochenende zu Euch nach Amberg zu kommen.  Herzliche Grüße an Alle und schöne Stunden am Bergfest“.

Die Einladung an Kurt Stippler kam zurück. Er ist am 28. Sep. 2013 mit 72 Jahren überraschend verstorben. Mehr zu ihm hier.

 

1 Tisch mehr – Mittagstreff – Samstagsangebot

Mai 23rd, 2017

Wolfgang hat vorsorglich beim Bergfest-Festwirt des Kummertzelts noch einen dritten Tisch für unser Treffen reservieren lassen: So., 9. Juli 17, 14 Uhr

Zum Mittagstreffen vorher beim Brückmüller haben sich bei bei mir (per Mail – Klick) schon angemeldet: Gerd Schrader, Hans Knothe und Joachim Gruban.  Ob davor das Jazzfrühstück am Sonntag ab 11 Uhr  – mit Steffi Denk und Flexible Friends  –  in der Stadtbibliothek Amberg (Zeughausstraße 1a, 92224 Amberg)  zu empfehlen ist, kläre ich noch – ja, es ist’s.

Für Mitschüler, die schon vortags, am Samstag 8. Juli 17,  anreisen:

  • 10:00 Uhr Treffpunkt Marktplatz, Hochzeitsbrunnen – Öffentliche  Stadtführung. Dauer ca. 1 1/2  Stunden. Anmeldung nicht erforderlich, bezahlt wird direkt vor Ort,  4 € pro Person.
  • 12:00 bis ca. 12:30 Uhr Orgelkonzert in der Schulkirche, sehr gut besucht (wer einen Sitzplatz will, kommt schon um 11:30 Uhr mit Lesestoff wartend). Auch unmittelbar nach Ende des Orgelkonzerts besteht die Möglichkeit, in den Hauptraum dieser Rokoko-Kirche des Baumeisters Wolfgang Dientzenhofer zu gelangen (bis alles soweit aufgeräumt ist). Der Mesner Thomas Pesold hat den Kirchenschlüssel und sperrt erst dann das Gitter wieder ab.
  • 11 bis 17 Uhr Der Künstler und Kunsterzieher Günter Dollhopf (*1937) stellt  „Miniatur und Großformat“ im Stadtmuseum Amberg aus.

Nächstes Treffen: Sonntag 9. Juli 2017

März 31st, 2017

Da geht das Bergfest dem Ende  entgegen. Dort hat Wolfgang Schönfelder (Tel. 09621 / 250 580) für uns im Kummert-Zelt ab 14 Uhr vorerst 20 Plätze auf den Namen “Schönfelder” reserviert. Eingeladen sind alle, natürlich gerne auch mit Partenerinnen, die mit uns, schulbankdrückend oder lehrend,  zw. 1953 und 1962 in der Oberrealschule unterwegs waren.  Das Kummert-Bierzelt liegt 2017 ganz oben, d. h. gleich beim Forsthaus.

Vorher, falls gewünscht,  12:30 Uhr Mittagessen bzw. 11:30 Uhr Frühschoppen beim Bruckmüller (Vilsstr. 2, Innenhof)  in der Altstadt?  Falls Interesse, bitte  bei mir melden oder einfach hinkommen. Ich lasse einen Tisch auf „Honal“ reservieren, sobald sich abzeichnet, wie das Wetter wird. Daneben liegen der Schrannenplatz  und die schmuck renovierte Schulkirche.

Bitte die Einladung mündlich, per Post oder E-Mail weitergeben – unsere Datenbank ist weder vollständig noch aktuell…  Weitere Informationen folgen hier.

2012 war das Konsens:  Angesichts unserer Lebenserwartung wollen wir die Frequenz von „alle 10 Jahre“   zwar nicht gleich auf „alle Jahre wieder“ aber  auf  „wieder in 5 Jahren“ herabsetzen.

Erich Döttl verstorben

August 20th, 2016

Erich Döttl, PortraitNach dem Schuldienst begann für OStD a. D. Erich Döttl ein neues, ihn beglückendes Leben: Kuturpflege und Heimatforschung.  Er war eben noch dabei,  die Herkunft von 14 barocken Heiligenfiguren zu erforschen. Am 5. Aug. 2016 ist er mit 91 Jahren verstorben. Die Stadt Ebermannstadt trauert um ihren Ehrenbürger, der dort ab 1970 das „Gymnasium Fränkische Schweiz“ aufgebaut hat.

Dabei haben wir ihn aus dem Deutsch- und dem Geschichtsunterricht auch in bester Erinnerung;  die spannenden Geschichten aus seiner Internatszeit (das er da im Napola Feldafing war, erfuhren wir erst später), aus seinem ersten Beruf als Brauer und aus seinem Jugendhobby Boxen haben wir genossen. Aber  natürlich haben wir auch in seiner Theatergruppe und im Unterricht eine Menge gelernt. Erich Döttl wurde in Bad Staffelstein beigesetzt. Bei uns lebt er weiter.

Kurt Stippler im Sep. 2013 verstorben

Mai 20th, 2016

Überraschend ist Dr. – Ing. Kurt Stippler (*9.7.1941),  unser Mitschüler aus der 9a, verstorben. Im Jahresbericht stand, dass sein Vater Stadtamtmann in Schwandorf war.  Er lebte die letzten Jahrzehnte in Marzling bei Freising.

Kurt hat sich mit div. Erfindungen in der Brauereitechnologie weltweit einen Namen gemacht.  Präsident Prof. Herrmann verlieh 2002 Kurt die Goldene Ehrennadel der Technischen Universität München für richtungsweisende Fortschritte der modernen Brauereitechnologie und für die starke Allianz zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Dr. Kurt Stippler habe für die technische Innovation eines  Bierwürzekochsystems mit dem Namen „Merlin“ in Budapest den „Europäischen Umweltpreis 2002“ erhalten.

Anzeige

 

Die 1950er Jahre in Amberg

Oktober 4th, 2014

Rambach_50er_914Günther Rambach, zeitweise Studienreferendar an unserer Schule, dann 30 Jahre lang als Philologe mit G, D, Sk  am Max-Reger-Gymnasium Amberg, hat 2013 dieses sehr lesenswerte Buch geschrieben: „Die 50er Jahre in Amberg und der Oberpfalz – Politik. Militär. Alltagsleben. Eisenhütten“ . Ergebnisse neuerer Forschungen und autobiographische Erinnerungen (Jg. 1943!) erleichtern die „Vergangenheitsbewältigung“ und lassen das Alltagsleben dieser spannenden Jahre lebendig werden. Ein Tipp zum Lesen und Verschenken!

(Daten zum Buch: 296 S., 17,5 x 24,5 cm, 155 Abb., 1 Karte, gebunden, Hardcover, ISBN 978-3-00-042884-5, Preis: 24,80 €)

Bestellungen am besten beim Autor selbst über diese Web-Seite: (in D portofreie Lieferung)

Klick hier zur Leseprobe (4 S. doc-file, da mit Bildern ca. 3 MB: Von der Metzgerei Hubmann in der Löffelgasse bis zum Wurzelputz der Knorr Haferflocken und der „Großen weiten Welt“  in den Sanella-Sammelalben.)

2010 hatte er das Buch „Hakenkreuz und Martinskirche, Schicksalsjahre in der Oberpfalz  1933 – 1959“ veröffentlicht (ISBN 978-3-00-031635-7  ,  264 S.,  24,80 €).

Lothar Fueßl verstorben

September 22nd, 2014

Nachruf-GMG-Fuessl_714_z

*28.Mrz.1927   † 16. Juli 2014   Fächer: DGEk (2. Examen: 1955)

Wir trauern um unseren langjährigen  „Professor“ Fueßl.  Häufig  war er bei unseren Klassentreffen dabei – zuletzt auch beim „Goldenen Abitur“ im Juli 2012.  Dabei fiel uns sein „Elefantengedächtns“ auf:  Er wusste  von vielen „Ehemaligen“ wie es ihnen geht,  wo und wie sie leben;  auch Streiche, die wir (fast) schon vergessen hatten,  ging er im humorvollen Gespräch mit uns nochmals ganz genau durch.  Schließlich  sammelte er bei unserem Jahrgang  auch drei Jahre lang seine Erfahrungen mit schwierigen Bubenklassen.  Auch sein Spitzname „Lale“ entstand damals, als er diesen in Bayern eher ungewöhnlichen Vornamen vehement zu unserem Erstaunen als „sehr schön“ verteidigte.
Wir werden ihn  in guter Erinnerung behalten.

 

Dr. Willi Buchner am 8. April 2014 verstorben

Juli 3rd, 2014

Beim „Goldenen Abitur“ im Sommer 2012 war er noch dabei:  Gut gelaunt, geistreich, humorvoll. So werden wir unseren Erdkunde-, Bio-  und Chemielehrer an der Amberger Oberrealschule in Erinnerung halten – auch mit dem Bild aus dem Chemiesaal: mit einer Glasampule unter dem Arm, um mit den Dämpfen ätherischer Öle Erkältungsviren zu begegnen.  Am 17. Juli 1923  in Fleißen (cz. Plesná) b. Bad Brambach im Vogtland geboren, Abitur 1941 im Gymnasium in Duppau (cz: Doupov), dann bis 1948 Kriegsdienst und Gefangenschaft. Nach dem Studium in Erlangen hat er im Herbst 1956 sein Referendariat beendet und damit seine Laufbahn begonnen, die ihn schon 1957 nach Amberg an die damalige Oberrealschule führte, noch ohne den „Dr.“,  den er sich, kinderlos verheiratet, neben dem Schuldienst, bis 1966 mit einer naturwissenschaftlichen Dissertation zum  „Bruchsteinhaus in der Oberpfalz“ (Uni Nbg.-Erlangen) erarbeitete.   1970 wurde er am Gregor-Mendel-Gymnasium in Amberg zum Studiendirektor befödert,  seit Sept. 1971 war er dort bis zur Pensionierung 1985  Ständiger Vertreter des Direktors. Zu seiner Verabschiedung sagte der OStD J. Schneider: „Sein Verständnis für seine Schüler. denen er mit Geduld‚ Freundlichkeit und Festigkeit begegnete, sein Verantwortungsbewußtsein, seine gediegene Arbeitsweise, seine entgegenkommende Art und seine Kollegialität verschafften ihm bei allen, die mit ihm zu tun hatten, hohe Wertschätzung, die auch sichtbar wurde im Vertrauen, das ihm seine Schüler und seine Kollegen entgegenbrachten; so wurde er wiederholt zum Verbindungsiehrer der SMV und zum Personalrat gewählt.“ (Jahresbericht 1984/85, S.26)

Unser Beileid gilt seiner Witwe, seinen Verwandten und Freunden.  R.I.P.

Amberger Kulturpreis 2014 für Winni

April 6th, 2014

winni-1954-dTUnser Mitschüler „Winni“ Winni Steinl 2014 Steinl, Theaterspieler schon als Kind in der Oberrealschule (links), dann als Jugendlicher beim Amberger ND, später als Philologe  Theatermacher und deutschlandweit agierender Experte für das Schultheater, erhielt am 4. April 2014 aus  der Hand von OB Wolfgang Dandorfer den Kulturpreis der Stadt Amberg. Laudator war der Kollege und Kaberettist Han’s Klaffl. Winni ist (nun ohne Schule) weiter mitten beim Theatermachen  dabei: seine  aktuelle Theatertruppe „krönte“  (rechts) ihn mit Krone , Hermelin-Mantel und Zepter als den  König des Schul- und Amateurtheaters. Das nächste Stück seines  „Jugend-Clubs“  ist am FR, 9.Mai (Premiere) und FR, 16.Mai.2014, 19.30 Uhr zu sehen; Titel: „Nichts – was im Leben wichtig ist“; „Rampenfieber“ nennt sich das andere junge Ensemble. das Winni  z. Zt. in Amberg betreut.

Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit Winni und seiner Frau Helga über diese hohe Anerkennung!
Hier  Berichte (mit Bild)  der AZ und hier der MBZ
Der Kulturpreis der Stadt Amberg ist mit 2.500 € dotiert und wird nur alle 3 Jahre vom Stadtrat an um die Kultusszene besonders verdiente Amberger verliehen. Preisträger 2005 war der  Schriftsteller und Satiriker Eckhard Henscheid.

Alois Cerny: Vater des neuen OB Ambergs

März 17th, 2014

Cerny-Vater_Sohn-MMit 51,9 % der Stimmen und damit im 1. Wahlgang wurde am 16. März 2014 der Sohn Michael Cerny unserer Mathe- u. Physiklehrers Alois Cerny (*1923) zum neuen  Oberbürgermeister Ambergs gewählt.  Den höchsten Stimmanteil erzielte er in Karmensölden (66,4%) und in seinem Heimat-Stimmkreis Albert-Schweitzer-Schule (D-Programm, St. Michael) mit 63,5%. Gratulation!
1964 geboren als eines von 5 Kindern, hat Michael, mit Christiane verheiratet, 3 Kinder.
1983 Abitur am Gregor-Mendel-Gymnasium,  vormals Oberrealschule;
1989 Abschluss des Studiums der Informatik in Erlangen als Diplom-Informatiker; seither beschäftigt bei der Siemens AG in Amberg;
seit 1996:Stadtrat für die CSU, Bürgermeister seit 2002; Ab  März 2014: (hauptberufl.) Oberbürgermeister.