1 Tisch mehr – Mittagstreff – Samstagsangebot

Mai 23rd, 2017

Wolfgang hat vorsorglich beim Bergfest-Festwirt des Kummertzelts noch einen dritten Tisch für unser Treffen reservieren lassen: So., 9. Juli 17, 14 Uhr

Zum Mittagstreffen vorher beim Brückmüller haben sich bei bei mir (per Mail – Klick) schon angemeldet: Gerd Schrader, Hans Knothe.  Ob davor das Jazzfrühstück am Sonntag ab 11 Uhr  – mit Steffi Denk und Flexible Friends  –  in der Stadtbibliothek Amberg (Zeughausstraße 1a, 92224 Amberg)  zu empfehlen ist, kläre ich noch.

Für Mitschüler, die schon vortags, am Samstag 8. Juli 17,  anreisen:

  • 10:00 Uhr Treffpunkt Marktplatz, Hochzeitsbrunnen – Öffentliche  Stadtführung. Dauer ca. 1 1/2  Stunden. Anmeldung nicht erforderlich, bezahlt wird direkt vor Ort,  4 € pro Person.
  • 12:00 bis ca. 12:30 Uhr Orgelkonzert in der Schulkirche, sehr gut besucht (wer einen Sitzplatz will, kommt schon um 11:30 Uhr mit Lesestoff wartend). Auch unmittelbar nach Ende des Orgelkonzerts besteht die Möglichkeit, in den Hauptraum dieser Rokoko-Kirche des Baumeisters Wolfgang Dientzenhofer zu gelangen (bis alles soweit aufgeräumt ist). Der Mesner Thomas Pesold hat den Kirchenschlüssel und sperrt erst dann das Gitter wieder ab.
  • 11 bis 17 Uhr Der Künstler und Kunsterzieher Günter Dollhopf (*1937) stellt  „Miniatur und Großformat“ im Stadtmuseum Amberg aus.

Nächstes Treffen: Sonntag 9. Juli 2017

März 31st, 2017

Da geht das Bergfest dem Ende  entgegen. Dort hat Wolfgang Schönfelder (Tel. 09621 / 250 580) für uns im Kummert-Zelt ab 14 Uhr vorerst 20 Plätze auf den Namen “Schönfelder” reserviert. Eingeladen sind alle, natürlich gerne auch mit Partenerinnen, die mit uns, schulbankdrückend oder lehrend,  zw. 1953 und 1962 in der Oberrealschule unterwegs waren.  Das Kummert-Bierzelt liegt 2017 ganz oben, d. h. gleich beim Forsthaus.

Vorher, falls gewünscht,  12:30 Uhr Mittagessen bzw. 11:30 Uhr Frühschoppen beim Bruckmüller (Vilsstr. 2, Innenhof)  in der Altstadt?  Falls Interesse, bitte  bei mir melden oder einfach hinkommen. Ich lasse einen Tisch auf „Honal“ reservieren, sobald sich abzeichnet, wie das Wetter wird. Daneben liegen der Schrannenplatz  und die schmuck renovierte Schulkirche.

Bitte die Einladung mündlich, per Post oder E-Mail weitergeben – unsere Datenbank ist weder vollständig noch aktuell…  Weitere Informationen folgen hier.

2012 war das Konsens:  Angesichts unserer Lebenserwartung wollen wir die Frequenz von „alle 10 Jahre“   zwar nicht gleich auf „alle Jahre wieder“ aber  auf  „wieder in 5 Jahren“ herabsetzen.

Erich Döttl verstorben

August 20th, 2016

Erich Döttl, PortraitNach dem Schuldienst begann für OStD a. D. Erich Döttl ein neues, ihn beglückendes Leben: Kuturpflege und Heimatforschung.  Er war eben noch dabei,  die Herkunft von 14 barocken Heiligenfiguren zu erforschen. Am 5. Aug. 2016 ist er mit 91 Jahren verstorben. Die Stadt Ebermannstadt trauert um ihren Ehrenbürger, der dort ab 1970 das „Gymnasium Fränkische Schweiz“ aufgebaut hat.

Dabei haben wir ihn aus dem Deutsch- und dem Geschichtsunterricht auch in bester Erinnerung;  die spannenden Geschichten aus seiner Internatszeit (das er da im Napola Feldafing war, erfuhren wir erst später), aus seinem ersten Beruf als Brauer und aus seinem Jugendhobby Boxen haben wir genossen. Aber  natürlich haben wir auch in seiner Theatergruppe und im Unterricht eine Menge gelernt. Erich Döttl wurde in Bad Staffelstein beigesetzt. Bei uns lebt er weiter.

Kurt Stippler im Sep. 2013 verstorben

Mai 20th, 2016

Überraschend ist Dr. – Ing. Kurt Stippler,  unser Mitschüler aus der 9a, verstorben. Im Jahresbericht stand, dass sein Vater Stadtamtmann in Schwandorf war.  Er lebte die letzten Jahrzehnte in Marzling bei Freising.

Kurt hat sich mit div. Erfindungen in der Brauereitechnologie weltweit einen Namen gemacht.  Präsident Prof. Herrmann verlieh 2002 Kurt die Goldene Ehrennadel der Technischen Universität München für richtungsweisende Fortschritte der modernen Brauereitechnologie und für die starke Allianz zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Dr. Kurt Stippler habe für die technische Innovation eines  Bierwürzekochsystems mit dem Namen „Merlin“ in Budapest den „Europäischen Umweltpreis 2002“ erhalten.

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Die 1950er Jahre in Amberg

Oktober 4th, 2014

Rambach_50er_914Günther Rambach, zeitweise Studienreferendar an unserer Schule, dann 30 Jahre lang als Philologe mit G, D, Sk  am Max-Reger-Gymnasium Amberg, hat 2013 dieses sehr lesenswerte Buch geschrieben: „Die 50er Jahre in Amberg und der Oberpfalz – Politik. Militär. Alltagsleben. Eisenhütten“ . Ergebnisse neuerer Forschungen und autobiographische Erinnerungen (Jg. 1943!) erleichtern die „Vergangenheitsbewältigung“ und lassen das Alltagsleben dieser spannenden Jahre lebendig werden. Ein Tipp zum Lesen und Verschenken!

(Daten zum Buch: 296 S., 17,5 x 24,5 cm, 155 Abb., 1 Karte, gebunden, Hardcover, ISBN 978-3-00-042884-5, Preis: 24,80 €)

Bestellungen am besten beim Autor selbst über diese Web-Seite: (in D portofreie Lieferung)

Klick hier zur Leseprobe (4 S. doc-file, da mit Bildern ca. 3 MB: Von der Metzgerei Hubmann in der Löffelgasse bis zum Wurzelputz der Knorr Haferflocken und der „Großen weiten Welt“  in den Sanella-Sammelalben.)

2010 hatte er das Buch „Hakenkreuz und Martinskirche, Schicksalsjahre in der Oberpfalz  1933 – 1959“ veröffentlicht (ISBN 978-3-00-031635-7  ,  264 S.,  24,80 €).

Auch Dr. Willi Buchner tot

September 30th, 2014

2013 oder 2014 ist  Dr. Willibald Buchner gestorben, der noch mit großer Wiedersehensfreude 2012 bei unserem Klassentreffen dabei war. Genaueres hoffe ich noch zu erfahren.

Lothar Fueßl verstorben

September 22nd, 2014

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*28.Mrz.1927   † 16. Juli 2014   Fächer: DGEk (2. Examen: 1955)

Wir trauern um unseren langjährigen  „Professor“ Fueßl.  Häufig  war er bei unseren Klassentreffen dabei – zuletzt auch beim „Goldenen Abitur“ im Juli 2012.  Dabei fiel uns sein „Elefantengedächtns“ auf:  Er wusste  von vielen „Ehemaligen“ wie es ihnen geht,  wo und wie sie leben;  auch Streiche, die wir (fast) schon vergessen hatten,  ging er im humorvollen Gespräch mit uns nochmals ganz genau durch.  Schließlich  sammelte er bei unserem Jahrgang  auch drei Jahre lang seine Erfahrungen mit schwierigen Bubenklassen.  Auch sein Spitzname „Lale“ entstand damals, als er diesen in Bayern eher ungewöhnlichen Vornamen vehement zu unserem Erstaunen als „sehr schön“ verteidigte.
Wir werden ihn  in guter Erinnerung behalten.

 

Amberger Kulturpreis 2014 für Winni

April 6th, 2014

winni-1954-dTUnser Mitschüler „Winni“ Winni Steinl 2014 Steinl, Theaterspieler schon als Kind in der Oberrealschule (links), dann als Jugendlicher beim Amberger ND, später als Philologe  Theatermacher und deutschlandweit agierender Experte für das Schultheater, erhielt am 4. April 2014 aus  der Hand von OB Wolfgang Dandorfer den Kulturpreis der Stadt Amberg. Laudator war der Kollege und Kaberettist Han’s Klaffl. Winni ist (nun ohne Schule) weiter mitten beim Theatermachen  dabei: seine  aktuelle Theatertruppe „krönte“  (rechts) ihn mit Krone , Hermelin-Mantel und Zepter als den  König des Schul- und Amateurtheaters. Das nächste Stück seines  „Jugend-Clubs“  ist am FR, 9.Mai (Premiere) und FR, 16.Mai.2014, 19.30 Uhr zu sehen; Titel: „Nichts – was im Leben wichtig ist“; „Rampenfieber“ nennt sich das andere junge Ensemble. das Winni  z. Zt. in Amberg betreut.

Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit Winni und seiner Frau Helga über diese hohe Anerkennung!
Hier  Berichte (mit Bild)  der AZ und hier der MBZ
Der Kulturpreis der Stadt Amberg ist mit 2.500 € dotiert und wird nur alle 3 Jahre vom Stadtrat an um die Kultusszene besonders verdiente Amberger verliehen. Preisträger 2005 war der  Schriftsteller und Satiriker Eckhard Henscheid.

Alois Cerny: Vater des neuen OB Ambergs

März 17th, 2014

Cerny-Vater_Sohn-MMit 51,9 % der Stimmen und damit im 1. Wahlgang wurde am 16. März 2014 der Sohn Michael Cerny unserer Mathe- u. Physiklehrers Alois Cerny (*1923) zum neuen  Oberbürgermeister Ambergs gewählt.  Den höchsten Stimmanteil erzielte er in Karmensölden (66,4%) und in seinem Heimat-Stimmkreis Albert-Schweitzer-Schule (D-Programm, St. Michael) mit 63,5%. Gratulation!
1964 geboren als eines von 5 Kindern, hat Michael, mit Christiane verheiratet, 3 Kinder.
1983 Abitur am Gregor-Mendel-Gymnasium,  vormals Oberrealschule;
1989 Abschluss des Studiums der Informatik in Erlangen als Diplom-Informatiker; seither beschäftigt bei der Siemens AG in Amberg;
seit 1996:Stadtrat für die CSU, Bürgermeister seit 2002; Ab  März 2014: (hauptberufl.) Oberbürgermeister.

GMG ab 2013: Referenzschule für Medienbildung

November 28th, 2013

GMG-Medienreferenz_o13Die ehemalige Oberrealschule, das Gregor-Mendel-Gymnasium (GMG),  hat ein Konzept für den Umgang mit den digitalen Medien im Unterricht entwickelt und wurde für die Strategie eines sinnvollen und abwägenden Umgangs  mit dem  Prädikat „Referenzschule für Medienbildung“ ausgezeichnet. Arbeitsgruppen des GMG legten fest, welche konkrete Medienkompetenzen in welcher Jahrgangsstufe erworben werden sollen.